Herzlich willkommen auf milchtrends.de!

Sie interessieren sich für aktuelle ökonomische Fragen rund um die Wertschöpfungskette Milch? Dann sind Sie auf der Seite milchtrends.de genau richtig. Gemeinsam bündeln wir- die agrarökonomischen Institute des Thünen-Instituts in Braunschweig und der Universität Göttingen- für Sie auf unserer Internetseite übersichtlich neue Trends und die wichtigsten Forschungsergebnisse unserer Einrichtungen.

Auf milchtrends.de haben Sie die Möglichkeit neben einem raschen Blick auf neuste Trends auch ausführliche Forschungsberichte zu recherchieren. Spezielle Angebote für Studenten und Berufseinsteiger runden das Angebot ab.

Künftig wird es immer wichtiger werden, im Dialog mit Praktikern, Politikern und Wissenschaftlern neue Entwicklungen rund um die Milchproduktion und -verarbeitung zu diskutieren und zu analysieren. Milchtrends.de möchte hier einen Beitrag leisten, damit sich alle Beteiligten in der Wertschöpfungskette Milch besser orientieren können.

Wir freuen uns über ihren Besuch auf unserer Website und auf ihr Feedback.

Mit freundlichen Grüßen,
Folkhard Isermeyer

 


Den Dialog rund um die Milch fördern

Nahezu jeder dritte landwirtschaftliche Betrieb in Deutschland ist ein Milchviehbetrieb. Damit ist Milchviehhaltung mit einem Anteil von ca. 20 % am gesamten Produktionswert das mit Abstand wichtigste Standbein der deutschen Landwirtschaft. Aufbauend auf die Primärproduktion unterstützt der 2. Platz der Molkereien im Ranking der deutschen Ernährungswirtschaft eindrucksvoll die große wirtschaftliche Bedeutung der Milchwirtschaft.

Mit der regelmäßigen Präsentation aktueller Daten und Fakten rund um die Milchwirtschaft auf milchtrends.de möchten wir diesem Umstand Rechnung tragen. Auf diese Weise stellen wir allen Interessierten eine breite Informationsbasis zur Verfügung, um den so wichtigen Dialog zwischen betrieblicher Praxis, Politik und Verwaltung sowie agrarökonomischer Forschung zu fördern. Der Landwirtschaftlichen Rentenbank gebührt unser besonderer Dank; ohne ihr finanzielles Engagement hätte sich das Vorhaben nicht in die Tat umsetzen lassen.

Ihr Ludwig Theuvsen